
110 gFahnenstoff
Leicht und luftdurchlässig, der Klassiker am Mast und für Innenraumfahnen. Zeichnet auf der Rückseite sichtbar durch.
DRUCKSTADT bedruckt Polyestergewebe im Sublimations- und Thermotransferdruck – von 110 g Fahnenstoff über 150 g Satin bis zum beidseitigen Doppeltex mit 400 g. Gedruckt wird bis 500 cm Bahnbreite ohne Naht – im Sublimationsdruck bis heute die Ausnahme. Daraus entstehen textile Banner, Vorhänge, Hussen, Bühnenbilder, Projektionsflächen, Wandbespannungen und die Reproduktion historischer Textilien, bis 1.000 cm je Kante.
Textildruck im Großformat heißt bei DRUCKSTADT Sublimationsdruck: Die Farbe wird unter Hitze und Druck gasförmig und geht in die Polyesterfaser über, statt auf ihr zu liegen. Das Ergebnis ist ein Stoff, der bedruckt aussieht wie gefärbt – matt, ohne Glanzschicht, ohne Beschichtung, die reißen könnte.
Daraus folgen die Eigenschaften, wegen derer Textil im Innenraum die Plane verdrängt hat. Ein sublimiertes Textil lässt sich falten, ohne dass das Motiv bricht. Es kann gewaschen werden. Es fällt weich, glänzt nicht ins Licht und nimmt Scheinwerfern die Reflexion. Nach der Kampagne wandert es zusammengelegt ins Lager und kommt beim nächsten Mal wieder heraus – ein Argument, das im Vergleich zur Plane mit jedem Umzug besser wird.
Der Begriff Textildruck ist bei DRUCKSTADT der Oberbegriff über eine ganze Reihe von Disziplinen: textile Banner und Schaufensterdekoration, Vorhänge, Hussen für Paletten, Alarmwände und andere Objekte, Sitzwürfel und Sitzmöbelbezüge, Tischläufer und textile Bahnen, Bühnen- und Theaterbilder, Projektionsflächen für Events, Wandbespannungen – und die Reproduktion historischer Wandbehänge und Sitzbezüge für Schlösser und Museen. Die klassische Fahne und der textile Deckenhänger haben jeweils eine eigene Seite, weil dort Konfektion und Aufhängung eigene Themen sind.
Eine Bahn entsteht bei DRUCKSTADT bis 500 cm breit – ohne Naht.
Das ist im Sublimationsdruck bis heute ungewöhnlich. Noch vor wenigen Jahren war bei 300 cm Schluss; wer 5 m Textil am Stück wollte, musste in den UV-Direktdruck ausweichen und bekam ein Ergebnis, das auf Textil nie so gut aussieht wie sublimierte Farbe. Mit neuen Maschinen entfällt dieser Kompromiss: 500 cm sublimiert, in einer Bahn, ohne Naht in der Fläche. Die einzige Ausnahme ist Vlies – dort endet die Bahnbreite bei 300 cm.
Der größte Einzelbereich ist die Bespannung von Profil-, Spann- und Leuchtrahmen: Ein Textil mit angenähtem Flachkeder wird in die Nut eines Aluminiumprofils eingezogen und spannt sich faltenfrei über den Rahmen. Wie dieses System aufgebaut ist, steht bei den Profilsystemen. Auf dieser Seite geht es um das, was vorher passiert: um Stoff, Verfahren und Konfektion.
Dasselbe Prinzip, drei Wege dorthin – die Auflage entscheidet.
Alle drei Verfahren bringen Sublimationsfarbe in die Polyesterfaser. Sie unterscheiden sich darin, wie die Farbe auf den Stoff kommt – und das entscheidet über den Preis je Stück, sobald die Auflage wächst.
Die Farbe wird direkt auf den Stoff gedruckt und anschließend unter Hitze und Druck in die Faser fixiert. Das ist der Standardweg für Einzelstücke, Sonderprojekte und Serien bis in den vierstelligen Bereich.
Das Motiv wird zunächst auf Transferpapier gedruckt und dann auf das Gewebe übertragen. Der Umweg lohnt sich bei Geweben und Motiven, bei denen der Direktdruck an seine Grenzen kommt.
Für ein einzelnes Motiv in hoher Auflage wird im Raster- oder Strichdruck gesiebt. Das macht Serienpreise möglich, die der Digitaldruck nicht erreicht – und gilt für alle sublimierbaren Textilien, nicht nur für Fahnen.
Im Digitaldruck kosten mehrere Motive keinen Aufpreis.
Weil keine Druckform angefertigt wird, darf jedes Stück einer Serie anders aussehen: eine andere Filiale, ein anderes Datum, eine andere Sprache. Erst wenn ein einziges Motiv in sehr hoher Stückzahl gebraucht wird, dreht sich die Rechnung um – dann wird der Siebdruck günstiger, weil er die Druckform einmal anfertigt und danach nur noch Stoff durchlaufen lässt. Welche Schwelle in Ihrem Fall gilt, rechnen wir mit dem Angebot durch; die Antwort hängt an Motivanzahl, Format und Material, nicht an einer Faustregel.
Für den Auftraggeber ändert sich am Ergebnis nichts: Auch der Siebdruck sublimiert, die Farbe sitzt in derselben Faser, das Textil bleibt waschbar und knitterarm.
Sechs Stoffe decken neun von zehn Projekten ab. Für das zehnte gibt es das volle Sortiment.
Das Standardsortiment von DRUCKSTADT umfasst 110 g Fahnenstoff, 150 g Satin, 210 g Dekotextil, 320 g Dekoblockout, 400 g Doppeltex und die Lux-Qualitäten für Leuchtkästen. Dazu kommt Polyestervlies mit 150 und 300 g in B1.
Fahnenstoff, Dekotextil und Lux gibt es zusätzlich aus 100 % recyceltem PET – gleiche Verarbeitung, gleicher Druck, andere Zeile in der Ausschreibung. Muster liegen in der Recycling-Mustermappe.

Leicht und luftdurchlässig, der Klassiker am Mast und für Innenraumfahnen. Zeichnet auf der Rückseite sichtbar durch.

Glänzende Oberfläche mit besonders brillanter Farbwiedergabe und weichem Fall. Erste Wahl für Vorhänge und Dekoration im Blickfeld.

Das Arbeitspferd im Innenraum: knitterarm, formstabil, für Rahmensysteme, Textilbanner, Hussen und Abhängungen.

Lichtundurchlässiges Textil zum Abdunkeln und Abtrennen. Nichts scheint durch, kein Fremdlicht stört das Motiv.

Zwei Motive, ein Stoff: beidseitig bedruckbar mit blickdichter Sperrschicht dazwischen. Für frei hängende Bahnen und Raumfahnen.

Durchleuchtbare Qualitäten für Leuchtkästen, Wandrahmen und hinterleuchtete Trennwände. Auch aus recyceltem PET.
Die Kurzfassung der Frage, die am Telefon als Erstes kommt.
| Einsatz | Gefragt ist | Textil |
|---|---|---|
| Profil-, Spann- und Leuchtrahmen | faltenfrei gespannt, knitterarm | 210 g Dekotextil, hinterleuchtet 130 oder 140 g Lux |
| Schaufenster und Ladenbau | matt, kein Glanz im Scheinwerfer | 210 g Dekotextil oder Vlies |
| Vorhang, Portiere, Raumteiler | weicher Fall, brillante Farbe | 150 g Satin |
| Frei hängende Bahn, von zwei Seiten gesehen | zwei Motive, nichts scheint durch | 400 g Doppeltex |
| Abdunkeln, Fremdlicht sperren | lichtdicht | 320 g Dekoblockout |
| Husse, Sitzwürfel, Objektbezug | formstabil, strapazierfähig, waschbar | 210 g Dekotextil, je nach Objekt elastische Qualität |
| Wandverkleidung, Produktpräsentation | weiche Oberfläche, etwas Akustik | Vlies 150 oder 300 g, B1 |
| Fahne am Mast | leicht, luftdurchlässig, wetterfest | 110 g Fahnenstoff – siehe Fahnen |
Wenn das Standardregal nicht reicht: bedruckbar ist praktisch jedes sublimierfähige Polyestergewebe.
Über das Standardsortiment hinaus verarbeitet DRUCKSTADT das gesamte sublimier- und thermotransferfähige Programm europäischer Webereien. Das ist die Reserve für Sonderprojekte, Kunstprojekte und größere Auflagen, bei denen ein Stoff eine Eigenschaft mitbringen muss, die der Standard nicht hat.
Die Gewebe sind nach Gruppen sortiert – Banner-, Fahnen-, Blockout-, Mesh-, Glanz- und Lightbox-Stoffe sowie elastische Qualitäten für Überzüge, die sich um eine Form legen. Dazu kommen Eigenschaften, die sich kombinieren lassen: flammhemmend, knitterarm nach DIN EN 22313, luftdicht, wasserabweisend und aus recyceltem Garn. Die Lagerbreiten reichen von 155 bis 520 cm; sublimiert wird davon bis 500 cm am Stück, sodass die Naht bei fast jedem Projekt eine Entscheidung bleibt und keine Zwangslage.
Wenn Sie ein Projekt haben, bei dem eine bestimmte Eigenschaft gefordert ist – ein Zertifikat für eine Versammlungsstätte, ein Gewebe mit definierter Lichtdurchlässigkeit, ein Stoff, der sich über eine gewölbte Form ziehen lässt –, nennen Sie uns die Anforderung statt eines Artikelnamens. Wir suchen den Stoff und legen das Datenblatt dazu.
| Stoffgruppe | Charakter | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| Bannerstoffe | knitterarm, formstabil, mittlere Grammatur | Rahmensysteme, Textilbanner, Messebau |
| Fahnenstoffe | leicht, luftdurchlässig, durchscheinend | Mastfahne, Auslegerfahne, Innenraumfahne |
| Blockout-Stoffe | lichtdicht, meist schwerer | Abdunkelung, Raumtrenner, beidseitige Bahnen |
| Mesh- und Gitterstoffe | offene Struktur, luftdurchlässig | Höhe und Wind, transparente Flächen, Überlagerungen |
| Glänzende Stoffe | Satinbindung, hoher Farbglanz | Vorhang, Dekoration, Bühnenprospekt |
| Lightbox-Stoffe | gleichmäßig durchleuchtbar | Leuchtkasten, Leuchtrahmen, Lichtwand |
| Elastische Stoffe | dehnbar in eine oder beide Richtungen | Hussen, Objektbezüge, gewölbte Formen |
| Vliesstoffe | weich, filzartig, leicht schalldämpfend | Wandverkleidung, Präsentation, Schaufenster |
Alles, was aus einer bedruckten Stoffbahn werden kann, wenn jemand sie richtig zuschneidet.
Der textile Bannerdruck ist die Innenraum-Antwort auf die PVC-Plane. Wo eine Plane glänzt, Scheinwerfer spiegelt und nach Baustelle aussieht, liegt ein Textil matt in der Fläche und nimmt dem Raum nichts weg.
Im Schaufenster, im Ladenbau und im Showroom ist das der entscheidende Unterschied. Dazu kommt die Logistik: Ein Textilbanner wird zusammengelegt statt gerollt, passt in einen kleinen Karton, kommt knitterarm an und lässt sich nach der Kampagne wieder einlagern. Wer draußen bedruckte Flächen braucht – Bauzaun, Gerüst, Fassade –, findet die passenden Materialien beim Bannerdruck.
Aus 150 g Satin entstehen bedruckte Vorhänge, Portieren und Raumteiler mit weichem Fall und brillanter Farbe. Ebenfalls aus textilen Bahnen gefertigt: Tischläufer und Tischbahnen für Empfang, Gala und Messestand – bedruckt, gesäumt, waschbar und für den nächsten Termin wieder verwendbar.
Eine Husse ist ein nach Aufmaß genähter Überzug, der ein Objekt vollständig verhüllt und es dabei in eine Werbefläche verwandelt. Typische Objekte: Paletten und Palettenstapel im Markt, Alarm- und Sicherungswände im Eingangsbereich, Displays, Technikschränke, Podeste.
Gefertigt wird nach den Maßen des Objekts, nicht nach Katalogformat. Je nach Form kommt ein formstabiles Dekotextil oder eine elastische Qualität zum Einsatz, die sich um Rundungen legt. Die Konfektion – Saum, Gummizug, Klettverschluss oder Reißverschluss – richtet sich danach, wie oft die Husse abgenommen und wieder aufgezogen wird. Wo das Textil dauerhaft berührt wird, kommt ein nach OEKO-TEX STANDARD 100 für Hautkontakt zertifiziertes Gewebe zum Einsatz.
Der Sitzwürfel ist der Fall, in dem aus einer Werbefläche ein Möbelstück wird: ein bedruckter textiler Überzug über einem Schaumstoffkern, allseitig bedruckbar, leicht genug zum Tragen und stabil genug zum Sitzen.
Auf Messen, bei Events, im Wartebereich und im Kinderbereich löst das gleich zwei Aufgaben. Der Bezug lässt sich abnehmen und waschen, und weil im Digitaldruck jedes Motiv gleich viel kostet, darf jeder Würfel einer Serie ein anderes tragen. Dasselbe Prinzip funktioniert als Sitzkissen und als Bezug für vorhandene Sitzmöbel.
Großformatige textile Bühnenbilder sind der Bereich, in dem der Textildruck zeigt, wozu er da ist: eine einzige Fläche, mehrere Meter hoch, matt, faltbar, transportierbar und zwischen zwei Aufführungen wieder einlagerbar.
Gefertigt werden Prospekte und Hintergründe für Theater, Konzert und Konferenz, Seitenverkleidungen und Kaschierungen für Bühnenaufbauten. Die Konfektion folgt der Technik des Hauses: Hohlsaum für die Stange, Ösen, Klettband oder Flachkeder für das Profilsystem. Weil Textil unter Scheinwerferlicht nicht spiegelt, bleibt die Fläche auch dann ruhig, wenn zwei Verfolger darauf stehen.
Für Konferenzen und Keynotes wird dieselbe Technik zur Projektionsfläche: eine textile Bespannung über die gesamte Bühnenbreite, bespielt mit Licht und Projektion und dazwischen als bedruckte Fläche sichtbar. Je nach Konzept wird das Gewebe blickdicht gewählt, damit die Projektion nicht nach hinten durchschlägt, oder bewusst durchlässig, wenn von hinten projiziert wird. Gespannt wird über Flachkeder im Profil- oder Truss-System – die Ausführung steht bei den Profilsystemen.
Textildruck für Räume, in denen das Original nicht mehr hängen darf.
Historische Wandbehänge, Wandbespannungen, Tapeten und Sitzbezüge werden irgendwann zu empfindlich, um weiter an der Wand oder auf dem Stuhl zu bleiben. Eine textile Reproduktion nimmt ihren Platz ein: gedruckt nach Aufnahme des Originals, in derselben Fläche, im selben Farbeindruck – und der Originalbestand wandert ins Depot.
Für das Schloss Schwerin hat DRUCKSTADT einen historischen Wandbehang im Thronsaal reproduziert. Die Replik hängt heute an der Stelle des Originals, unter demselben Baldachin, im selben Format. Für Schloss Homburg entstehen derzeit textile Sitzhussen für historische Stühle nach demselben Prinzip: Das Original bleibt erhalten, benutzt wird die Reproduktion.
Solche Projekte sind Einzelstücke, und genau dafür ist der Digitaldruck gemacht – es gibt keine Druckform, keine Mindestauflage und keinen Aufpreis dafür, dass jedes Stück anders aussieht. Die Arbeit steckt woanders: in der Farbabstimmung gegen das Original, im Umgang mit dem Rapport eines gewebten Musters und in der Frage, welches Gewebe dem Griff und dem Fall des historischen Materials am nächsten kommt. Das klären wir vor dem Druck, nicht danach.
Verwandt damit sind die Reproduktionen für Museen und Ausstellungen auf anderen Trägern – Kunstdrucke auf Acrylglas und auf Platten.
Der Sonderfall im Textilsortiment – halb Stoff, halb Teppich.
Vlies ist ein bedruckbarer Polyesterfilz in B1, erhältlich mit 150 und 300 g/m². Es nimmt im Textilsortiment eine Sonderstellung ein, weil es nicht gewebt ist: Die Oberfläche ist weich und teppichartig, der Griff dichter als bei jedem Gewebe gleicher Grammatur.
Daraus ergibt sich der Hauptgrund, es zu wählen: Eine Vliesfläche schluckt Schall. Die Wirkung ist kein Ersatz für eine akustische Planung, aber sie ist im Raum hörbar – in einem Ladengeschäft, in einem Besprechungsraum, an einer langen Wand, an der vorher Hall stand. Die weiche Oberfläche wirkt außerdem im Licht völlig matt, was Vlies zur ruhigsten aller Druckflächen macht.
Eingesetzt wird es dreifach: als Untergrund für die Produktpräsentation, weil Ware darauf nicht rutscht und nicht spiegelt; als Schaufensterwerbung, weil die matte Fläche im Sonnenlicht kein Gegenlicht produziert; und als Wandverkleidung, vollflächig bedruckt über die gesamte Wandhöhe. Der schwerere 300er ist dabei die Wahl für alles, was dauerhaft an der Wand bleibt, der 150er für Präsentation und Dekoration mit kürzerer Standzeit.
Eine Einschränkung hat Vlies gegenüber den gewebten Textilien: Die Bahnbreite endet bei 300 cm. Wo eine Wandfläche breiter wird, entsteht sie aus mehreren Bahnen, die auf Stoß gesetzt oder vernäht werden – bei einer filzartigen Oberfläche fällt der Stoß deutlich weniger auf als bei einem glatten Gewebe.
Weil Vlies B1 ist, ist es auch in Räumen einsetzbar, in denen ein Nachweis zum Brandverhalten verlangt wird. Wer statt einer Wandfläche eine begehbare Fläche sucht, ist beim bedruckten Teppich richtig – dem begehbaren Werbeträger, technisch der nächste Verwandte des Vlieses.
Filzartige Oberfläche
Die dichte Vliesstruktur nimmt Schall auf. Kein Ersatz für Akustikplanung, aber im Raum hörbar.
Schwer entflammbar
Beide Grammaturen sind B1 – auch dort einsetzbar, wo ein Nachweis zum Brandverhalten verlangt wird.
Kein Gegenlicht
Keine Reflexion im Scheinwerfer und keine Spiegelung in der Sonne – die ruhigste Druckfläche im Sortiment.
150 g oder 300 g
Die einzige Ausnahme im Sortiment: Vlies läuft bis 300 cm, gewebte Textilien bis 500 cm.
Der Druck macht die Fläche. Die Naht entscheidet, ob sie hängen bleibt.
Textilien werden genäht, nicht geschweißt. Jede Bahn bekommt einen umlaufenden Saum; darauf setzen die Varianten auf, die zur Aufhängung passen: Hohlsaum für Stange oder Rohr, Ösen, Klettband – und der Flachkeder, der das Textil ins Aluminiumprofil bringt.
Der Flachkeder ist die wichtigste Naht im Textildruck.
Ein Flachkeder ist ein schmaler Kunststoffstreifen, der rundum in den Saum eingenäht wird. Er wird in die Nut eines Aluminiumprofils eingedrückt und hält das Textil über die volle Länge, nicht nur an einzelnen Punkten. Das Ergebnis ist eine faltenfrei gespannte Fläche ohne sichtbare Befestigung – die Grundlage für Spannrahmen, Leuchtrahmen, Messewände und Deckenabhängungen im Profil. Weil das Textil ohne Werkzeug aus dem Profil gelöst wird, bleibt der Rahmen stehen und nur die Grafik wechselt. Wie die Profile aufgebaut sind, welche Tiefen es gibt und wie beleuchtet wird, steht bei den Profil- und Spannrahmensystemen.
Für abgehängte Bahnen gelten andere Regeln: Dort sitzt oben eine Stange, ein Rohr oder eine Klemmschiene im Saum, unten je nach Format ein Gewicht. Die vier bewährten Aufhängungen mit ihren Vor- und Nachteilen sind auf der Seite zu den Deckenhängern im Detail beschrieben – sie gelten für jede frei hängende Textilbahn, ob sie Deckenhänger, Raumfahne oder Bühnenprospekt heißt.
Bei Hussen und Objektbezügen richtet sich die Konfektion danach, wie oft der Bezug abgenommen wird: fest vernäht, wenn er bleibt, mit Gummizug, Klett oder Reißverschluss, wenn er regelmäßig herunterkommt und in die Wäsche geht. Das Aufmaß liefert der Kunde oder wir nehmen es am Objekt – bei einem Sitzwürfel reicht die Kantenlänge, bei einer Alarmwand nicht.
| Aufhängung | Konfektion | Warum |
|---|---|---|
| Profil-, Spann- und Leuchtrahmen | Flachkeder umlaufend eingenäht | faltenfrei gespannt, Grafik ohne Werkzeug wechselbar |
| Frei abgehängte Bahn | Hohlsaum mit Stange, Rohr oder Klemmschiene | die Bahn hängt über die volle Breite plan |
| Bühnenzug, Traverse, Rohr | Hohlsaum oder Ösen, je nach Haus | folgt der vorhandenen Bühnentechnik |
| Vorhang und Portiere | Saum mit Band, Ösen oder Schlaufen | soll sich bewegen und in Falten legen lassen |
| Husse, dauerhaft am Objekt | nach Aufmaß vernäht | sitzt straff, keine sichtbare Öffnung |
| Husse, regelmäßig abgenommen | Gummizug, Klett oder Reißverschluss | schnelles Aufziehen, Bezug geht in die Wäsche |
| Wandfläche aus Vlies | Zuschnitt auf Maß, Klett oder Profil | Fläche schließt auf Stoß, kein sichtbarer Rand |
Die Bahnbreite ist im Sublimationsdruck der Punkt, an dem sich Anbieter unterscheiden.
Dank neuer Maschinen sublimiert DRUCKSTADT bis 5 m Bahnbreite am Stück. Im Sublimationsdruck ist das bis heute die Ausnahme – lange war bei 300 cm Schluss.
Innerhalb dieser Spanne ist praktisch jedes Maß umsetzbar. Sondermaße sind im Textildruck der Normalfall, weil sich die Fläche nach der Architektur richtet und nicht nach einem Katalog.
Das einzige Material mit engerer Grenze. Breitere Wandflächen entstehen aus mehreren Bahnen – bei filzartiger Oberfläche fällt der Stoß kaum auf.
500 cm sublimiert sind der Unterschied zwischen einer Fläche und einer Fläche mit Naht darin.
Noch vor wenigen Jahren galt im Sublimationsdruck eine harte Grenze bei 300 cm. Wer eine 5 m breite Textilbahn brauchte – für eine Messewand, ein Bühnenbild, eine Projektionsfläche –, hatte zwei Möglichkeiten: nähen oder auf den UV-Direktdruck ausweichen. Der UV-Druck kann 5 m, legt die Farbe aber als Schicht auf das Gewebe, statt sie in die Faser zu bringen. Das Textil wird steifer, matter im falschen Sinn und verliert den Griff, für den man sich überhaupt für Stoff entschieden hat.
Mit neuen Maschinen entfällt dieser Kompromiss. DRUCKSTADT sublimiert bis 500 cm Bahnbreite am Stück: volle Farbtiefe in der Faser, weicher Fall, waschbar und faltbar – auf einer Breite, die bisher dem UV-Druck vorbehalten war. Für alles, was aus der Nähe betrachtet oder angefasst wird, ist das der entscheidende Unterschied.
Realisierbar sind 40 bis 1.000 cm je Kante, im Hoch- wie im Querformat. Wird eine Fläche breiter als 500 cm, entsteht sie aus mehreren Bahnen, die vernäht werden; die Naht wird so gelegt, dass sie im Motiv nicht stört. Darüber hinaus übernimmt das Profilsystem: Die Bahn wird über den eingenähten Flachkeder in ein Aluminiumprofil eingezogen, das an Wand, Decke oder Traverse montiert ist. Diesen Weg gehen Messewände, Leuchtwände, großflächige Deckenabhängungen und Bühnenbespannungen.
Für die Anfrage heißt das: Nennen Sie das gewünschte Fertigmaß gleich mit. Ob eine Bahn nahtlos entsteht, entscheidet sich bei der Materialwahl – nicht mehr beim Datencheck.
Der Standardrahmen im Textildruck liegt bei 20 bis 2.000 Stück; Serien über 10.000 Stück werden ebenfalls abgewickelt. Einzelstücke sind möglich und im Sonder- und Kunstprojekt ausdrücklich gewollt – eine Reproduktion für ein Schloss gibt es nun einmal nicht im Zehnerpack.
Produziert wird ab Datenerhalt und Auftragsklarheit: 7 Werktage für die Kleinserie, 14 Werktage für die mittlere Serie, 21 Werktage für die Großserie. Auftragsklarheit heißt, dass Material, Format, Konfektion und Versandweg feststehen und die Druckdaten freigegeben sind – nicht, dass eine Anfrage im Postfach liegt.
Im Digitaldruck kostet jedes weitere Motiv nichts extra, weil keine Druckform nötig ist. Für filialindividuelle Kampagnen ist das der entscheidende Punkt: 300 Standorte, 300 Motive, ein Preis. Umgekehrt wird bei einem einzigen Motiv in sehr hoher Auflage der Sublimations-Siebdruck wirtschaftlicher. Produziert wird in Europa; auf Wunsch versendet DRUCKSTADT neutral im Namen des Kunden, direkt an Filiale, Messehalle, Theater oder Baustelle.
Der Standardrahmen im digitalen Sublimations- und Thermotransferdruck. Über 10.000 Stück ebenfalls machbar.
Sonder- und Kunstprojekte, Reproduktionen, Bühnenbilder – ohne Mindestauflage, ohne Druckform.
Klein-, mittlere und Großserie, jeweils ab Datenerhalt und Auftragsklarheit.
Jedes Stück einer Serie darf ein anderes Motiv tragen – Filiale, Datum, Sprache.
Ein Motiv, hohe Stückzahl: attraktive Serienpreise auf allen sublimierbaren Textilien.
Textil wird zusammengelegt statt gerollt – kleineres Paket, wiederverwendbar nach der Kampagne.
Auf Wunsch im Namen des Kunden, direkt an Filiale, Halle oder Spielstätte.
Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr durchgehend erreichbar, mit festem Ansprechpartner statt Warteschleife.
Die Fragen, die Agenturen, Messebauer, Theater und Museen tatsächlich stellen.
Beim Sublimationsdruck wird die Farbe unter Hitze und Druck gasförmig und geht in die Polyesterfaser über, statt auf ihr zu liegen. Deshalb funktioniert das Verfahren nur auf Polyester und polyesterhaltigen Geweben.
Das Ergebnis ist ein Textil, das bedruckt aussieht wie gefärbt: matt, ohne Beschichtung, ohne Schicht, die brechen könnte. Es lässt sich falten, waschen und wieder einlagern, ohne dass das Motiv Schaden nimmt.
Beim digitalen Sublimationsdruck wird direkt auf das Gewebe gedruckt und die Farbe anschließend in die Faser fixiert. Beim Thermotransferdruck läuft der Druck zunächst auf Transferpapier und wird von dort unter Hitze und Druck auf das Textil übertragen.
Das Ergebnis ist in beiden Fällen sublimierte Farbe in derselben Faser. Der Weg über das Transferpapier wird gewählt, wenn ein Gewebe oder ein Motiv beim Direktdruck an Grenzen stößt. DRUCKSTADT setzt beide Verfahren ein und entscheidet nach Material und Motiv.
Der Sublimations-Siebdruck lohnt sich, wenn ein einzelnes Motiv in sehr hoher Auflage gebraucht wird. Gedruckt wird im Raster- oder Strichdruck; die Druckform wird einmal angefertigt und läuft dann durch die gesamte Serie, was Serienpreise ermöglicht, die der Digitaldruck nicht erreicht.
Das gilt für alle sublimierbaren Textilien, nicht nur für Fahnen. Sobald mehrere Motive im Spiel sind, dreht sich die Rechnung: Im Digitaldruck kostet jedes weitere Motiv nichts, weil keine Druckform nötig ist. Wo genau die Schwelle liegt, rechnen wir mit dem Angebot durch – sie hängt an Motivanzahl, Format und Material.
Beim UV-Direktdruck liegt die Farbe als ausgehärtete Schicht auf dem Gewebe, beim Sublimationsdruck sitzt sie in der Faser. Das merkt man: Ein UV-bedrucktes Textil wird steifer, fällt schlechter und verliert genau den Griff, wegen dem man sich für Stoff entschieden hat. Sublimierte Farbe lässt sich falten, waschen und einlagern, ohne dass das Motiv bricht.
Der UV-Druck hatte auf Textil lange ein einziges Argument: Breite. 5 m gingen nur so, weil der Sublimationsdruck bei 300 cm endete. Mit neuen Maschinen sublimiert DRUCKSTADT bis 500 cm Bahnbreite – damit fällt der Grund weg, für eine breite Fläche auf das schlechtere Druckbild auszuweichen.
Das Standardsortiment umfasst 110 g Fahnenstoff, 150 g Satin, 210 g Dekotextil, 320 g Dekoblockout, 400 g Doppeltex beidseitig, die Lux-Qualitäten mit 130 und 140 g für Leuchtkästen sowie Polyestervlies mit 150 und 300 g in B1. Fahnenstoff, Dekotextil und Lux gibt es auch aus 100 % recyceltem PET.
Darüber hinaus wird das gesamte sublimier- und thermotransferfähige Programm europäischer Webereien verarbeitet: Banner-, Fahnen-, Blockout-, Mesh-, Glanz- und Lightbox-Stoffe sowie elastische Qualitäten, in Lagerbreiten von 155 bis 520 cm. Nennen Sie uns die geforderte Eigenschaft statt eines Artikelnamens – wir suchen den Stoff und legen das Datenblatt dazu.
Die für Deckenhänger und Rahmensysteme eingesetzten Textilien sind B1-zertifiziert, und das Polyestervlies mit 150 und 300 g ist B1 nach DIN 4102-1. Das 210 g Dekotextil ist zusätzlich nach DIN EN 13501 klassifiziert und knitterarm nach DIN EN 22313.
Weil der Nachweis am konkreten Artikel hängt und nicht an der Materialgruppe, wird er projektbezogen geführt. Wenn eine Versammlungsstätte, ein Theater, ein Museum oder ein Messeveranstalter einen bestimmten Nachweis verlangt, geben Sie das bitte bereits bei der Anfrage an – wir wählen dann ein Gewebe, für das das passende Datenblatt vorliegt, und liefern es mit.
Realisierbar sind 40 bis 1.000 cm je Kante, im Hochformat wie im Querformat. Die Bahnbreite reicht dabei bis 500 cm ohne Naht; bei Vlies endet sie bei 300 cm. Innerhalb dieser Spanne ist praktisch jedes Maß umsetzbar, Sondermaße sind im Textildruck der Normalfall.
Für größere Flächen wird die Bahn über einen eingenähten Flachkeder in ein Aluminiumprofil eingezogen, das an Wand, Decke oder Traverse montiert ist. So entstehen ganze Messewände, Deckenflächen und Bühnenbespannungen.
DRUCKSTADT sublimiert bis 500 cm Bahnbreite am Stück. Das ist im Sublimationsdruck bis heute ungewöhnlich: Lange lag die Grenze bei 300 cm, und wer 5 m Textil am Stück brauchte, musste auf den UV-Direktdruck ausweichen. Mit neuen Maschinen entfällt dieser Umweg – 5 m Breite bei voller Farbtiefe in der Faser.
Die einzige Ausnahme ist Vlies, dort endet die Bahnbreite bei 300 cm. Wird eine Fläche breiter als die jeweilige Grenze, entsteht sie aus mehreren Bahnen, die vernäht werden; die Naht wird so gelegt, dass sie im Motiv nicht stört. Nennen Sie das gewünschte Fertigmaß bereits bei der Anfrage, dann wird die Materialwahl darauf abgestimmt.
Doppeltex ist beidseitig bedruckbar und trägt zwischen den beiden Seiten eine blickdichte Sperrschicht. Dadurch kann auf jeder Seite ein eigenes Motiv stehen, ohne dass das eine durch das andere durchscheint.
Eingesetzt wird es überall dort, wo eine Bahn frei hängt und von zwei Seiten gesehen wird: Raumfahnen, Deckenhänger, abgehängte Bahnen in Atrien und Treppenhäusern. Auf leichten Geweben wie dem 110 g Fahnenstoff zeichnet das Motiv dagegen bewusst spiegelverkehrt auf der Rückseite durch.
Ein Flachkeder ist ein schmaler Kunststoffstreifen, der rundum in den Saum des Textils eingenäht wird. Er wird in die Nut eines Aluminiumprofils eingedrückt und hält die Bahn über die volle Länge statt an einzelnen Punkten.
Das Ergebnis ist eine faltenfrei gespannte Fläche ohne sichtbare Befestigung – die Grundlage für Spann- und Leuchtrahmen, Messewände und Deckenabhängungen. Weil sich das Textil ohne Werkzeug wieder aus dem Profil lösen lässt, bleibt der Rahmen stehen und nur die Grafik wechselt.
Eine Husse ist ein nach Aufmaß genähter textiler Überzug, der ein Objekt vollständig verhüllt und es dabei bedruckbar macht. Typische Objekte sind Paletten und Palettenstapel, Alarm- und Sicherungswände, Displays, Technikschränke und Podeste.
Gefertigt wird nach den Maßen des Objekts, nicht nach Katalogformat. Je nach Form kommt ein formstabiles Dekotextil oder eine elastische Qualität zum Einsatz. Die Konfektion richtet sich danach, wie oft die Husse abgenommen wird: fest vernäht, wenn sie bleibt, mit Gummizug, Klett oder Reißverschluss, wenn sie regelmäßig in die Wäsche geht.
Für Sitzbezüge, Hussen und alles, was angefasst wird, ist das die entscheidende Frage. Das 210 g Dekotextil besteht zu 100 % aus Polyester und ist nach OEKO-TEX STANDARD 100 in Produktklasse 2 zertifiziert, also für Artikel mit Hautkontakt.
Weil die Zertifizierung am konkreten Gewebe hängt, wird sie projektbezogen belegt. Nennen Sie bei der Anfrage, ob das Textil dauerhaft berührt wird – bei Sitzhussen, Sitzwürfeln und Sitzkissen wählen wir das Material von vornherein danach aus und legen das Zertifikat bei.
Ein Sitzwürfel besteht aus einem Schaumstoffkern und einem bedruckten textilen Überzug, der allseitig bedruckbar ist. Er ist leicht genug zum Tragen und stabil genug zum Sitzen und wird auf Messen, bei Events, im Wartebereich und im Kinderbereich eingesetzt.
Der Bezug lässt sich abnehmen und waschen. Weil im Digitaldruck jedes Motiv gleich viel kostet, darf jeder Würfel einer Serie ein anderes tragen. Dasselbe Prinzip funktioniert als Sitzkissen und als Bezug für vorhandene Sitzmöbel.
Ja. Für das Schloss Schwerin hat DRUCKSTADT einen historischen Wandbehang im Thronsaal reproduziert; die Replik hängt an der Stelle des Originals. Für Schloss Homburg entstehen derzeit textile Sitzhussen für historische Stühle nach demselben Prinzip.
Der Sinn ist in beiden Fällen derselbe: Das Original wandert ins Depot, die Reproduktion übernimmt den Platz im Raum. Die Arbeit steckt weniger im Druck als in der Farbabstimmung gegen das Original, im Umgang mit dem Rapport gewebter Muster und in der Wahl eines Gewebes, das Griff und Fall des historischen Materials trifft. Das wird vor dem Druck geklärt.
Vlies ist ein bedruckbarer Polyesterfilz in B1, erhältlich mit 150 und 300 g/m². Es ist nicht gewebt, sondern verfilzt, und hat dadurch eine weiche, teppichartige Oberfläche.
Daraus ergibt sich der Hauptvorteil: Eine Vliesfläche nimmt Schall auf. Die Wirkung ersetzt keine akustische Planung, ist aber im Raum hörbar. Außerdem wirkt die Oberfläche völlig matt und spiegelt weder im Scheinwerfer noch in der Sonne. Eingesetzt wird Vlies für Produktpräsentation, Schaufensterwerbung und Wandverkleidung, der schwerere 300er vor allem dort, wo er dauerhaft bleibt.
Ja, das ist einer der Hauptgründe für Textil im Innenraum. Weil die Farbe in der Faser sitzt und nicht als Schicht darauf, übersteht sie das Waschen und das Falten. Die Waschbedingungen hängen am Gewebe und an der Konfektion und stehen auf dem jeweiligen Datenblatt.
Für Kampagnen heißt das: Nach dem Termin wird das Textil zusammengelegt statt entsorgt und kommt beim nächsten Mal wieder heraus. Gegenüber gerollter Plane spart das auch beim Versand – ein gefaltetes Textil passt in einen deutlich kleineren Karton.
Ja. Fahnenstoff mit 110 g, Dekotextil mit 210 g und Lux mit 140 g gibt es aus 100 % recyceltem PET. Verarbeitung, Druck und Konfektion sind identisch, Muster liegen in der Recycling-Mustermappe zum Anfassen.
Darüber hinaus sind aus dem erweiterten Sortiment weitere Gewebe aus recyceltem Garn verfügbar. Wenn Nachhaltigkeit in der Ausschreibung steht, geben Sie das bitte bei der Anfrage an, damit die Materialwahl von vornherein darauf ausgerichtet wird.
Gerechnet ab Datenerhalt und Auftragsklarheit: 7 Werktage für die Kleinserie, 14 Werktage für die mittlere Serie, 21 Werktage für die Großserie. Auftragsklarheit heißt, dass Material, Format, Konfektion und Versandweg feststehen und die Druckdaten freigegeben sind.
Produziert wird in Europa. Auf Wunsch versendet DRUCKSTADT neutral im Namen des Kunden, direkt an Filiale, Messehalle, Theater oder Baustelle.
Stoff und Konfektion klären wir gemeinsam – ob Messewand, Schaufenster, Bühnenbild oder Reproduktion für ein Schloss. Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr durchgehend, und am anderen Ende sitzt eine echte Person.