
110 gFahnenstoff
Der Klassiker am Mast: leicht, luftdurchlässig, wetterfest und waschbar. Das Motiv zeichnet spiegelverkehrt auf der Rückseite durch.
DRUCKSTADT druckt Fahnen im digitalen Sublimationsdruck auf 110 g Fahnenstoff, auf Wunsch aus 100 % recyceltem PET. Standard sind 100 × 300 und 150 × 400 cm, jedes Sondermaß ist möglich. Konfektioniert mit Besatzband und Karabinerhaken für den Mast, mit Hohlsaum für den Ausleger – und bei großen Auflagen zusätzlich im Sublimations-Siebdruck.
Eine bedruckte Fahne ist eine Bahn aus leichtem Polyestergewebe, die an einer Seite befestigt wird und an den übrigen frei bleibt. Wie sie befestigt wird, entscheidet über ihren Namen: Die Hissfahne hängt am Seil eines Fahnenmastes, die Auslegerfahne wird über einen waagerechten Arm geführt, die Innenraumfahne hängt an einer Stange von der Decke.
Der Unterschied ist nicht kosmetisch. Eine Hissfahne am geraden Mast braucht Wind, sonst wickelt sie sich um das Rohr und ist unlesbar. Eine Auslegerfahne wird an der oberen Kante über den Arm gespannt und bleibt dadurch auch bei Windstille flach und lesbar – das ist der Grund, warum Einkaufszentren, Autohäuser und Museen fast immer Ausleger stehen haben und Behörden den geraden Mast.
DRUCKSTADT bedruckt Fahnen im digitalen Sublimationsdruck: Die Farbe geht unter Hitze und Druck in die Polyesterfaser über, statt auf ihr zu liegen. Deshalb bleicht sie nicht ab wie ein Aufdruck, bricht nicht im Knick und übersteht die Wäsche. Das Standardmaterial ist 110 g Fahnenstoff, auf Wunsch aus 100 % recyceltem PET.
Fahnen sind eine Disziplin des Textildrucks, und alles, was dort über Verfahren, Stoffe und Konfektion steht, gilt hier ebenfalls. Diese Seite behandelt den Sonderfall, der eine eigene Sprache hat: Mast, Ausleger, Besatzband, Karabinerhaken – und die Frage, welches Format an welchen Standort gehört.
Ein Stoff für den Mast, zwei für den Innenraum. Mehr braucht es selten.
Das Standardmaterial für Fahnen im Freien ist 110 g Fahnenstoff: leicht genug, dass die Fahne schon bei wenig Wind steht, luftdurchlässig genug, dass sie am Mast nicht wie ein Segel zieht. Es gibt ihn auch aus 100 % recyceltem PET, bei identischer Verarbeitung.
Drinnen gelten andere Regeln. Ohne Wind hängt eine Fahne einfach herunter, und dann ist Gewicht ein Vorteil: 210 g Dekotextil fällt ruhiger, 400 g Doppeltex trägt auf jeder Seite ein eigenes Motiv.

Der Klassiker am Mast: leicht, luftdurchlässig, wetterfest und waschbar. Das Motiv zeichnet spiegelverkehrt auf der Rückseite durch.

Derselbe Stoff aus 100 % recycelten PET-Flaschen. Gleicher Druck, gleiche Konfektion, andere Zeile in der Ausschreibung.

Für Innenraumfahnen im Foyer, im Ladenbau und auf der Messe: schwerer, knitterarm, hängt ohne Wind ruhig in der Fläche.

Beidseitig bedruckbar mit blickdichter Sperrschicht: zwei Motive an einer Raumfahne, ohne dass eines durch das andere scheint.
Leichter Stoff heißt: Das Motiv spiegelt auf der Rückseite.
Weil 110 g Fahnenstoff luftdurchlässig ist, zeichnet der Druck auf der Rückseite sichtbar durch – seitenverkehrt und etwas schwächer. Bei Wappen, Logos und Flächen ist das gewollt und der Normalfall am Mast. Sobald aber Text auf beiden Seiten richtig herum lesbar sein soll, führt der Weg über eine doppelseitige Ausführung, im Innenraum mit Doppeltex und blickdichter Sperrschicht. Das ist der einzige Punkt, an dem Fahnen regelmäßig falsch geplant werden, und er kostet nichts, wenn er vor dem Druck geklärt wird.
Zwei Standardgrößen decken den Großteil der Masten ab. Der Rest wird gemessen.
Das gängige Maß für Fahnenmasten an Verwaltungsgebäuden, Hotels, Autohäusern und Vereinsgeländen. Passt an die meisten bestehenden Anlagen ohne Umbau.
Für hohe Masten und Standorte, an denen aus größerer Entfernung gelesen wird: Einkaufszentren, Messegelände, Ortseingänge, Museumsvorplätze.
Jedes andere Format ist möglich, im Hoch- wie im Querformat. Weil im Digitaldruck keine Druckform nötig ist, kostet ein Sondermaß keinen Werkzeugaufschlag. Gedruckt wird bis 500 cm Bahnbreite ohne Naht – für Großfahnen an Ortseingängen und Messegeländen der entscheidende Wert.
Die Standardgrößen sind ein Angebot, keine Grenze.
Bestehende Fahnenanlagen sind selten einheitlich: Masten unterschiedlicher Höhe, Ausleger unterschiedlicher Länge, gewachsene Anlagen, an denen über Jahre nachgerüstet wurde. Deshalb ist das Sondermaß bei DRUCKSTADT kein Ausnahmefall, sondern Routine – gefertigt wird nach dem, was am Standort steht, nicht nach dem, was im Katalog steht.
Nach oben setzt die Bahnbreite die Grenze: DRUCKSTADT sublimiert bis 500 cm am Stück, was im Sublimationsdruck bis heute ungewöhnlich ist – lange lag die Grenze bei 300 cm. Für Fahnen heißt das, dass auch Großformate ohne Naht in der Fläche entstehen.
Für die Anfrage reichen drei Angaben: die Fahnengröße in Breite × Höhe, die Art der Aufhängung (Seil am Mast, Ausleger, Querstange, Innenraum) und die Stückzahl je Motiv. Wenn die vorhandenen Fahnen ersetzt werden sollen, ist eine alte Fahne die beste Vorlage – abmessen und die Konfektion fotografieren spart die halbe Rückfragerunde.
Der Druck macht die Fahne sichtbar. Die Hissseite entscheidet, wie lange sie hält.
Jede Fahne von DRUCKSTADT bekommt einen umlaufenden Saum. An der Hissseite – der Kante, die am Mast bleibt – sitzt ein Besatzband: ein eingenähtes Gurtband, das die gesamte Zugkraft aufnimmt, statt sie auf den Stoff zu verteilen.
Auf dieses Band werden die Karabinerhaken gesetzt, in der Regel zwei, bei großen Formaten mehr. Sie greifen in die Ösen oder Ringe des Mastseils, und die Fahne ist in einer halben Minute gewechselt – ohne Werkzeug und ohne dass jemand am Stoff selbst zieht. Genau dort entscheidet sich die Standzeit einer Fahne: Reißt etwas, reißt es fast immer an der Befestigung und nicht in der Fläche. Ein Besatzband ist deshalb keine Ausstattungsvariante, sondern die Voraussetzung dafür, dass eine Fahne mehrere Saisons übersteht.
Am Ausleger ist die Konstruktion eine andere. Dort wird die obere Kante über den waagerechten Arm geführt, entweder mit einem Hohlsaum, durch den der Ausleger geschoben wird, oder über Karabinerhaken am Arm. Die Hissseite bleibt zusätzlich am Mast geführt, damit die Fahne flach steht statt zu flattern – der Grund, warum eine Auslegerfahne auch bei Windstille lesbar bleibt. Für Querstangen und Innenraumfahnen gilt dasselbe Prinzip: Hohlsaum oben, bei Bedarf ein Gewicht oder ein zweiter Saum unten.
Wo Fahnen an bestehende Anlagen kommen, richtet sich die Konfektion nach dem, was montiert ist. Nennen Sie uns die Aufhängung – Seil mit Ösen, Ausleger mit Durchmesser, Querstange – oder schicken Sie ein Foto der alten Fahne. Das ist zuverlässiger als jede Bezeichnung aus einem Katalog.
| Anlage | Konfektion | Warum |
|---|---|---|
| Gerader Fahnenmast mit Seil | Besatzband mit Karabinerhaken | nimmt die Zugkraft auf, Wechsel ohne Werkzeug |
| Auslegermast | Hohlsaum oben oder Haken am Ausleger, Hissseite geführt | Fahne bleibt flach und auch bei Windstille lesbar |
| Querstange, Wandausleger | Hohlsaum oben, bei Bedarf Saum oder Gewicht unten | Stange durchschieben statt Haken setzen |
| Innenraum, Foyer, Ladenbau | Hohlsaum mit Stange oder Rohr, Kordel | ohne Wind zählt der ruhige Fall, nicht die Windlast |
| Rahmen, Wand, Spannsystem | Flachkeder umlaufend eingenäht | faltenfrei im Aluminiumprofil – siehe Profilsysteme |
| Bestehende Anlage unbekannter Bauart | nach Foto und Aufmaß der alten Fahne | zuverlässiger als jede Katalogbezeichnung |
Drei Auftraggeber, drei völlig verschiedene Rhythmen.
Städte und Tourismusorganisationen führen Fahnen als Dauerausstattung: am Rathaus, am Ortseingang, an der Tourist-Information, auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes. Gewechselt wird nicht kampagnenweise, sondern wenn der Stoff nach Jahren im Wetter müde ist.
Für KölnTourismus hat DRUCKSTADT Fahnen für die Anlage auf dem Dach der Tourist-Information am Dom gefertigt. Der Nachbestell-Fall ist hier der typische: Es gibt eine bestehende Anlage, ein feststehendes Motiv und die Aufgabe, dasselbe Bild Jahr für Jahr in derselben Farbe wieder zu liefern.
Museen arbeiten umgekehrt: Die Anlage steht fest, das Motiv wechselt mit jeder Ausstellung. Für die Neue Galerie in Kassel hat DRUCKSTADT Fahnen für die Masten am Haus produziert. Weil im Digitaldruck keine Druckform nötig ist, kostet ein neues Ausstellungsmotiv nicht mehr als eine Nachbestellung des alten – und wer mehrere Häuser bespielt, kann jedem sein eigenes Motiv geben, ohne dass sich der Preis je Stück ändert.
Verwandte Flächen am selben Gebäude – Fassadenbanner, Bauzaunbanner während Umbauphasen, Ausstellungsbanner am Gerüst – laufen über den Bannerdruck.
Im Handel ist die Fahne ein Kampagnenmedium: Jubiläum, Saison, Aktion, Neueröffnung. Hier zahlt sich der Ausleger aus, weil eine Aktionsfahne auch bei Windstille lesbar bleiben muss, und hier zählt die Serie – ein Center, eine Kette, mehrere Standorte, jeweils dieselbe Anlage mit unterschiedlichen Fahnengrößen.
Genau das ist der Fall, für den der Digitaldruck gemacht ist: Jeder Standort bekommt sein Motiv, jede Anlage ihr Maß, und die Lieferung geht auf Wunsch neutral im Namen des Kunden direkt an die einzelne Filiale statt gebündelt an die Zentrale.
Zwei Wege in dieselbe Faser. Die Stückzahl entscheidet, welcher billiger ist.
Fahnen werden bei DRUCKSTADT sublimiert: Die Farbe geht unter Hitze und Druck in die Polyesterfaser über, statt als Schicht darauf zu liegen. Deshalb blättert sie nicht ab, bricht nicht im Knick und übersteht Wetter und Wäsche.
Der Standardweg für Einzelfahnen und Serien bis in den vierstelligen Bereich. Weil keine Druckform nötig ist, darf jede Fahne einer Lieferung ein anderes Motiv, eine andere Stadt oder ein anderes Datum tragen.
Für ein Einzelmotiv in hoher Stückzahl wird im Raster- oder Strichdruck gesiebt. Die Druckform wird einmal angefertigt und läuft dann durch die ganze Serie – das ergibt Preise, die der Digitaldruck nicht erreicht.
Wo die Schwelle zwischen beiden Verfahren liegt, hängt an Motivanzahl, Format und Material und wird mit dem Angebot durchgerechnet. Als Faustregel gilt: Sobald mehrere Motive im Spiel sind, gewinnt der Digitaldruck, weil dort jedes weitere Motiv nichts kostet. Sobald ein einziges Motiv in großer Stückzahl gebraucht wird – dieselbe Stadtfahne für vierzig Masten, dieselbe Vereinsfahne für eine ganze Liga –, lohnt sich der Siebdruck.
Das gilt nicht nur für Fahnen. Der Sublimations-Siebdruck steht bei DRUCKSTADT für alle sublimierbaren Textilien zur Verfügung; die übrigen Disziplinen stehen beim Textildruck.
Der Standardrahmen liegt bei 20 bis 2.000 Stück; Serien über 10.000 Stück werden ebenfalls abgewickelt. Produziert wird ab Datenerhalt und Auftragsklarheit: 7 Werktage für die Kleinserie, 14 Werktage für die mittlere Serie, 21 Werktage für die Großserie.
Auftragsklarheit heißt, dass Format, Material, Konfektion und Versandweg feststehen und die Druckdaten freigegeben sind – nicht, dass eine Anfrage im Postfach liegt. Bei Fahnen hängt die Klarheit meist an einem einzigen Punkt: der Aufhängung. Ein Foto der bestehenden Anlage klärt das schneller als drei E-Mails.
Für Kampagnen über mehrere Standorte ist der entscheidende Punkt, dass mehrere Motive im Digitaldruck nichts extra kosten. Vierzig Städte, vierzig Wappen, ein Preis je Fahne. Produziert wird in Europa; auf Wunsch versendet DRUCKSTADT neutral im Namen des Kunden, direkt an die einzelne Filiale, das Rathaus oder das Museum statt gesammelt an die Zentrale.
Der Standardrahmen. Über 10.000 Stück werden ebenfalls abgewickelt.
Klein-, mittlere und Großserie, jeweils ab Datenerhalt und Auftragsklarheit.
Im Digitaldruck gibt es keine Druckform. Jede Fahne einer Lieferung darf anders aussehen.
Jedes Format nach vorhandenem Mast oder Ausleger, im Hoch- wie im Querformat.
Ein Motiv, hohe Stückzahl: Sublimations-Siebdruck zu attraktiven Serienpreisen.
110 g Fahnenstoff aus 100 % recycelten PET-Flaschen, Muster in der Recycling-Mustermappe.
Auf Wunsch im Namen des Kunden, direkt an Filiale, Rathaus oder Museum.
Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr durchgehend erreichbar, mit festem Ansprechpartner statt Warteschleife.
Die Fragen, die Städte, Museen, Center und Agenturen tatsächlich stellen.
Eine Hissfahne wird am Seil eines geraden Fahnenmastes gehisst und ist nur an der Hissseite befestigt. Sie braucht Wind, sonst hängt sie am Rohr und ist nicht lesbar. Eine Auslegerfahne wird zusätzlich an der oberen Kante über einen waagerechten Arm geführt und bleibt dadurch flach.
Für Standorte, an denen die Fahne jederzeit lesbar sein soll – Einkaufszentrum, Autohaus, Museum –, ist der Ausleger die richtige Wahl. Am Verwaltungsgebäude, wo die Fahne vor allem Präsenz zeigt, genügt der gerade Mast.
Die beiden gängigen Standardformate bei DRUCKSTADT sind 100 × 300 cm und 150 × 400 cm, jeweils im Hochformat. 100 × 300 cm passt an die meisten bestehenden Masten an Verwaltungsgebäuden, Hotels, Autohäusern und Vereinsgeländen, 150 × 400 cm an hohe Masten und Standorte, an denen aus größerer Entfernung gelesen wird.
Jedes andere Maß ist möglich, im Hoch- wie im Querformat. Weil im Digitaldruck keine Druckform nötig ist, kostet ein Sondermaß keinen Werkzeugaufschlag.
Standard für draußen ist 110 g Fahnenstoff, ein leichtes, luftdurchlässiges Polyestergewebe. Es ist wetterfest und waschbar und steht schon bei wenig Wind, ohne am Mast wie ein Segel zu ziehen. Denselben Stoff gibt es aus 100 % recyceltem PET, bei identischer Verarbeitung.
Für den Innenraum sind schwerere Qualitäten sinnvoller, weil ohne Wind der ruhige Fall zählt: 210 g Dekotextil oder das beidseitig bedruckbare Doppeltex mit 400 g.
Ja. Weil 110 g Fahnenstoff luftdurchlässig ist, zeichnet der Druck auf der Rückseite sichtbar durch, seitenverkehrt und etwas schwächer. Bei Wappen, Logos und Farbflächen ist das gewollt und am Mast der Normalfall.
Soll auf beiden Seiten Text richtig herum lesbar sein, braucht es eine doppelseitige Ausführung. Im Innenraum ist das Doppeltex mit 400 g, das zwischen den Seiten eine blickdichte Sperrschicht trägt. Klären Sie diesen Punkt vor dem Druck – nachträglich ist er teuer, vorher kostet er nichts.
Das Besatzband ist ein Gurtband, das an der Hissseite der Fahne eingenäht wird – an der Kante, die am Mast bleibt. Es nimmt die gesamte Zugkraft auf, statt sie auf den Stoff zu verteilen, und trägt die Karabinerhaken.
Das entscheidet über die Standzeit: Wenn eine Fahne im Wind reißt, reißt sie fast immer an der Befestigung und nicht in der Fläche. Ein Besatzband ist deshalb keine Ausstattungsvariante, sondern die Voraussetzung dafür, dass eine Fahne mehrere Saisons übersteht.
In der Regel zwei, gesetzt auf das Besatzband an der Hissseite. Bei großen Formaten werden mehr Haken gesetzt, damit sich die Last auf mehrere Punkte verteilt. Sie greifen in die Ösen oder Ringe des Mastseils, sodass der Fahnenwechsel ohne Werkzeug funktioniert.
Am Ausleger kann die obere Kante zusätzlich über Haken am Arm geführt werden, alternativ läuft dort ein Hohlsaum, durch den der Ausleger geschoben wird.
Ja, dafür wird nach Aufmaß gefertigt. Bestehende Anlagen sind selten einheitlich – Masten unterschiedlicher Höhe, Ausleger unterschiedlicher Länge, über Jahre gewachsene Standorte. Deshalb ist das Sondermaß bei DRUCKSTADT Routine und kein Ausnahmefall.
Am zuverlässigsten ist es, eine alte Fahne abzumessen und die Befestigung zu fotografieren. Ein Foto der Hissseite sagt mehr über die nötige Konfektion als jede Katalogbezeichnung.
Wenn ein einzelnes Motiv in hoher Stückzahl gebraucht wird – dieselbe Stadtfahne für vierzig Masten, dieselbe Vereinsfahne für eine ganze Liga. Die Druckform wird einmal angefertigt und läuft dann durch die gesamte Serie, was Preise ermöglicht, die der Digitaldruck nicht erreicht. Gedruckt wird im Raster- oder Strichdruck.
Sobald mehrere Motive im Spiel sind, gewinnt der Digitaldruck, weil dort jedes weitere Motiv nichts kostet. Wo die Schwelle liegt, hängt an Motivanzahl, Format und Material und wird mit dem Angebot durchgerechnet.
Im digitalen Sublimationsdruck nicht. Es wird keine Druckform angefertigt, deshalb darf jede Fahne einer Lieferung ein anderes Motiv tragen – ein anderes Stadtwappen, eine andere Filiale, ein anderes Datum, eine andere Sprache.
Für Kampagnen über mehrere Standorte ist das der entscheidende Punkt: vierzig Städte, vierzig Motive, ein Preis je Fahne. Erst bei sehr hohen Auflagen eines einzigen Motivs dreht sich die Rechnung zugunsten des Siebdrucks.
Ja. Weil die Sublimationsfarbe in der Faser sitzt und nicht als Schicht darauf liegt, übersteht sie die Wäsche. Die genauen Bedingungen hängen am Gewebe und stehen auf dem Datenblatt des jeweiligen Materials.
Praktisch heißt das: Eine Fahne, die nach einer Saison verschmutzt ist, muss nicht ersetzt werden. Für Anlagen an stark befahrenen Straßen ist das ein spürbarer Unterschied in der Standzeit.
Ja. Den 110 g Fahnenstoff gibt es aus 100 % recycelten PET-Flaschen. Druck, Konfektion und Standzeit sind identisch mit der Standardqualität, ein Muster liegt in der Recycling-Mustermappe zum Anfassen.
Für öffentliche Auftraggeber ist das oft die Zeile, die in der Ausschreibung steht. Geben Sie den Wunsch bitte bereits bei der Anfrage an, damit die Materialwahl von vornherein darauf ausgerichtet wird.
Drei Dinge: die Fahnengröße in Breite × Höhe, die Art der Aufhängung – Seil am geraden Mast, Ausleger, Querstange oder Innenraum – und die Stückzahl je Motiv. Damit steht das Angebot.
Wenn vorhandene Fahnen ersetzt werden, sind eine abgemessene alte Fahne und ein Foto der Befestigung die beste Vorlage. Das spart die halbe Rückfragerunde und verhindert den häufigsten Fehler: eine Fahne, die zwar schön ist, aber nicht an den Mast passt.
Gerechnet ab Datenerhalt und Auftragsklarheit: 7 Werktage für die Kleinserie, 14 Werktage für die mittlere Serie, 21 Werktage für die Großserie. Auftragsklarheit heißt, dass Format, Material, Konfektion und Versandweg feststehen und die Druckdaten freigegeben sind.
Bei Fahnen hängt die Klarheit meist an der Aufhängung. Produziert wird in Europa, auf Wunsch versendet DRUCKSTADT neutral im Namen des Kunden direkt an die einzelne Filiale, das Rathaus oder das Museum.
Ein Foto der bestehenden Anlage reicht meistens schon. Material und Konfektion klären wir gemeinsam. Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr durchgehend, und am anderen Ende sitzt eine echte Person.